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Das war der Summit Digitalisierung der österreichischen Prozessindustrie


Um Trends, Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die österreichische Prozessindustrie ging es beim Siemens-Digitalisierungs-Summit in Graz. Im Fokus des Führungskräfte-Events am 13. September 2017 stand die Digitalisierung als zentraler Hebel zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Digitalisierung steht für niedrigere Kosten, erhöhte Produktionsqualität, Flexibilität und Effizienz sowie kürzere Reaktionszeiten auf die Wünsche von Kunden und die Anforderungen des Marktes. Und nicht zuletzt eröffnet Digitalisierung neue, innovative Geschäftsfelder.

Präsentiert und diskutiert wurden neben technischen Aspekten insbesondere die durch die Digitalisierung geänderten Anforderungen an Unternehmen und ihre Lenker. Als Sprecher und Diskutanten gelang es Gastgeber und Divisions-Leiter Bernhard Kienlein hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Forschung zu gewinnen: Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Harald Kainz, Rektor der Technischen Universität Graz, Dr. Hanno Bästlein, Mitglied des Aufsichtsrates der B&C Industrieholding, Dipl.-Ing. Stefan Rohringer, Vice President Development Center Graz bei Infineon Technologies Austria AG, SR Dipl.-Ing. Walter Kling, Vizechef der Wiener Wasserwerke, Dr. Bernd Hufnagl, Neurobiologe und Geschäftsführer der Benefit GmbH, sowie Axel Lorenz, Siemens.

Am 14. September 2017 ging es dann um die konkrete Umsetzung des Digital Enterprise. Der Fokus lag auf der digitalen Anlage und dem von Siemens weiter ausgebauten Portfolio für das durchgängig digital arbeitende Unternehmen. Dabei spannten Dipl.-Ing. Werner Schöfberger (Siemens), Ing. Gerald Sturm-Ofenböck (Siemens Comos) und weitere Vortragende den Bogen vom integrierten Engineering mit COMOS über den integrierten Betrieb und die Features der neuen Version des Siemens-Prozessleitsystems Simatic PCS 7 bis hin zu den Themen Security, Service und Energiemanagement.




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