ROMÉO ET JULIETTE

Montag, 21. August 2017 - Beginn: 20:00

Oper in fünf Akten von Charles Gounod (Salzburger Festspiele 2008, Felsenreitschule – in französischer Sprache). Eine Koproduktion von ORF und UNITEL

Der Tod: Der unaufhaltsame Untergang Roméos und Julias.
Der Tod: Der unaufhaltsame Untergang Roméos und Julias.
Die Liebe: Nino Machaidze als Julia und Rolando Villazón als Roméo, das Paar aller Paare.
Die Liebe: Nino Machaidze als Julia und Rolando Villazón als Roméo, das Paar aller Paare.
Die Kritik war nach der Premiere im August 2008 großteils schwer begeistert: „Salzburg hat ein neues Meisterstück“, stand da zu lesen, „hinreißende Protagonisten, ein toller Dirigent und eine kluge Regie.“ Bartlett Sher, der Regisseur, hat die Riesenbühne der Felsenreitschule zu Showeffekten der lukullischen Art genutzt und ein faszinierendes Breitwand-Spektakel mit einem gewaltigen Aufwand an historischen Kostümen, schönen Arrangements sowie perfekten Kampfszenen inszeniert. Im Mittelpunkt stehen natürlich in dieser schönsten aller Liebesgeschichten die junge georgische Sopranistin Nino Machaidze und Star-Tenor Rolando Villazón in den Titelrollen. Villazón wurde als der „ideale Romeo mit edlem, heißblütigem Schmelz“ bejubelt. Und Nino Machaidze bekam bescheinigt, dass sie mit einer bewundernswerten Leistung“ dem aufgeheizten Erwartungsdruck standgehalten habe. Immerhin war sie für die schwangere Anna Netrebko eingesprungen. Ja, mehr noch, der Shootingstar konnte nachher in der Zeitung lesen, dass sie über „einen Sopran von perlendem Glanz“ verfüge.

Besetzung

Dirigent: Yannick Nézet-Séguin | Regie: Bartlett Sher | Orchester: Mozarteumorchester Slbg. | Dauer: 163 Minuten | Mit: Nino Machaidze (Juliette), Rolando Villazón (Roméo), Mikhail Petrenko (Frère Laurent), Russell Braun (Mercutio), Juan Francisco Gatell (Tybalt), Falk Struckmann (Capulet)