Frau Anna Sebestyen
Tel.: 051707/22230
Deutsche Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart (Salzburger
Festspiele 2012, Felsenreitschule – in deutscher Sprache). Eine Koproduktion
von
UNITEL CLASSICA, ORF und ARTE.
Mozarts wohl bekannteste
Oper, Die Zauberflöte, aus
dem Jahr 1791 eröffnet den Reigen
an Opern-Neuinszenierungen der
Salzburger Festspiele 2012 – und
somit die Intendanz von Alexander
Pereira, der Nikolaus Harnoncourt
dafür gewinnen konnte, die Produktion
auf historischen Instrumenten
zu erarbeiten. „Es ist nicht nur für
Salzburg, sondern auch für Nikolaus
Harnoncourt das erste Mal, dass er
mit der ganzen Erfahrung eines Lebens
dieses Werk in dieser Klangwelt
mit dem Concentus Musicus Wien zu
Gehör bringen wird, und ich bin ihm
für dieses Geschenk unendlich dankbar“,
freut sich Pereira. Für die Inszenierung
zeichnet Jens-Daniel Herzog
verantwortlich. „In der Zauberflöte
stehen sich zwei Welten gegenüber,
die einander zugleich bedingen.
Die eine: die Welt des Lichts und
der Rationalität – die andere: die der Nacht, die Welt der Gefühle,
der Phantasie, des Traums. Beide
verkörpern Prinzipien, die in der
menschlichen Evolutionsgeschichte
in stetem Streit liegen. Von diesem
Kampf erzählt die Oper und von zwei
Paaren, die zwischen die Fronten
dieser zwei Prinzipien geraten, sich
bewähren müssen und ihren ganz
eigenen Weg zu finden haben“,
erläutert
der Regisseur.
Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
Regie: Jens-Daniel Herzog
Orchester: Concentus
Musicus
Dauer: ca. 210 Minuten
Mit: Bernard Richter (Tamino), Julia
Kleiter (Pamina), Georg Zeppenfeld
(Sarastro), Markus Werba (Papageno),
Elisabeth Schwarz (Papagena), Mandy
Fredrich (Königin der Nacht)