| Fr, 30.7. | Das Traumfresserchen * Ein Singspiel von Wilfried Hiller Dirigent: Wolfgang Rot Regie: Michael Sturminger Wiener Staatsoper 1999 Im Keller des Königsschlosses von Schlummerland lebt das Traumfresserchen, das böse Träume verspeist. Eines Tages überrascht Schlafittchen, die Tochter des Königs, dieses wunderliche Wesen und verjagt es bis ans Ende der Welt. Von da an fürchtete sich Schlafittchen aber vor dem Einschlafen, weil die bösen Träume sie ungehindert besuchen können. Kein Arzt kann Hilfe bringen - nur Schlafittchens Vater, der das Traumfresserchen aus seiner Verbannung wieder ins Schloss zurückbringt. |
| Sa, 31.7. | Die Zauberflöte für Kinder Von W.A. Mozart Dirigent: James Levine Regie: Jean-Pierre Ponnelle Salzburger Festspiele 1982 Es war eine legendäre Aktion für den Publikumsnachwuchs im Musiktheater: Christian Boesch hatte die Idee, die Zauberflöte für Kinder zu gestalten und aus der Sicht Papagenos zu erzählen: Als Papageno, den er ja auch gleichzeitig in der Festspiel-Aufführung spielte, führt Boesch mit Charme, Witz und pädagogischem Geschick ein jugendliches Publikum in Mozarts mysteriöse Märchenwelt ein. Hier waltet Zauber durch Entzauberung: Die Tamino bedrohende Riesenschlange gibt ihr Innenleben frei – fünfzig Kinder klettern heraus. Und hier dürfen die Kids sogar selber zaubern: „Simsalabim“, rufen sie, und es erscheint die sternflammende Königin der Nacht als Gebieterin über tausend Glühbirnen. |
| Fr, 6.8. | Bastien & Bastienne Von W.A. Mozart Dirigent: Elisabeth Fuchs Regie: Thomas Reichert Salzburger Festpiele 2006, Unitel Bereits mit zwölf Jahren schrieb Wolfgang Amadeus Mozart während eines Wien-Aufenthaltes das entzückende Singspiel Bastien und Bastienne: Das Liebesglück der jungen Schäferin Bastienne und des jungen Schäfers Bastien ist getrübt, seit ein reiches Edelfräulein aus der Stadt die Aufmerksamkeit Bastiens auf sich zu ziehen versteht. Doch der Rat des weisen Zauberers Colas und ganz besonders die nie erlöschende Liebe des Schäferpaares lassen die Geschichte schlussendlich doch noch gut ausgehen. |
| Sa, 7. 8. | Wagners Nibelungenring für Kinder Nach Richard Wagner von Hirofumi Misawa Dirigent: Jendrik Springer Konzept und Regie: Matthias von Stegmann Wiener Staatsoper 2007 "Von fünf bis 99", so lautet die Altersangabe für diese, frei nach Wagner geschaffene Ring-Fassung. Das einstündige Werk ist allerdings keine Verkleinerung des Originals, sondern stellt ein eigenständiges Stück dar. Einzelne Handlungselemente und Figuren wurden aus dem originalen Ring übernommen, frei verarbeitet - und an das jugendliche Publikum angepasst. Ebenso auch die musikalische Einrichtung, die Teile von Wagners Komposition in ein neues Klanggewand bringt und für eine adaptierte Instrumentation sorgt. |
| So, 8. 8. | Aladdin und die Wunderlampe * Lyrisches Märchen von Nino Rota Dirigent: Jendrik Springer Regie: Thomas Birkmeir Wiener Staatsoper 2005 "Aladdin und die Wunderlampe" lyrisches Märchen in drei Akten von Vinci Verginelli und Nino Rota. Aufzeichnung der Produktion der "Staatsoper für Kinder" im mobilkom austria Kinderopernzelt auf der Dachterrasse der Wiener Staatsoper aus dem Jahr 2005. |
| Fr, 13.8. |
Die Omama im Apfelbaum Von Elisabeth Naske nach einem Buch von Mira Lobe Dirigent: Jendrik Springer Regie: Rebecca Scheiner Wiener Staatsoper 2007 Andi, der sich nichts sehnlich wünscht als eine Omama, erschafft sie sich mithilfe seiner Fantasie. Gemeinsam werden allerlei Abenteuer durchlebt, etwa eine wilde Spritztour mit dem Auto unternommen, ein bunter und unterhaltsamer Ausflug in den Prater gemacht, eine spannende Reise nach Indien geplant. Doch zuletzt, als die hilfsbedürftige Frau Fink in der unmittelbaren Nachbarschaft von Andis Familie einzieht, kommt alles anders, als erwartet… |
| Sa, 14.8. |
Die Zauberflöte für Kinder Von Wolfgang Amadeus Mozart Dirigent: James Levine Regie: Jean-Pierre Ponnelle Salzburger Festspiele 1982 Es war eine legendäre Aktion für den Publikumsnachwuchs im Musiktheater: Christian Boesch hatte die Idee, die Zauberflöte für Kinder zu gestalten und aus der Sicht Papagenos zu erzählen: Als Papageno, den er ja auch gleichzeitig in der Festspiel-Aufführung spielte, führt Boesch mit Charme, Witz und pädagogischem Geschick ein jugendliches Publikum in Mozarts mysteriöse Märchenwelt ein. Hier waltet Zauber durch Entzauberung: Die Tamino bedrohende Riesenschlange gibt ihr Innenleben frei – fünfzig Kinder klettern heraus. Und hier dürfen die Kids sogar selber zaubern: „Simsalabim“, rufen sie, und es erscheint die sternflammende Königin der Nacht als Gebieterin über tausend Glühbirnen. |
Programmänderungen vorbehalten.
* Live-Aufnahme aus dem Mobilkom Austria Kinderopernzelt auf der Dachterrasse der Wiener Staatsoper (Und StaatsopernLogo)