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Innovationen für die Umwelt

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Klimaschutzpreis 2016: Jetzt mitvoten. Galaveranstaltung in der Siemens City.

Auch heuer wird der Österreichische Klimaschutzpreis vergeben. Siemens unterstützt die Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) und des ORF. Darüber hinaus wird die Gala zur Preisvergabe am 14. November in der Siemens City stattfinden. Wolfgang Hesoun ist Klimaschutzpreis-Pate für die Kategorie Energiewende. Die nominierten Projekte können jederzeit online eingesehen und bewertet werden.

Ihre Stimme zählt
Heuer wurden insgesamt 173 Projekte eingereicht. Eine Jury wählte daraus 16 Nominierte – vier Projekte für jede Einreichkategorie: „Tägliches Leben“, „Landwirtschaft“, „Gemeinden & Regionen“ und „Betriebe“.

Hier finden Sie die nominierten Projekte und können mitstimmen.

Gala in der Siemens City
Bei der Preisverleihung am 14. November in der Siemens City überreichen Bundesminister Andrä Rupprechter und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz den Gewinnern die Klimaschutzpreise. Unsere Unternehmenszentrale in Österreich steht mit energiesparender Gebäudetechnik für gelebten Klimaschutz und unterstreicht die Ausrichtung als verantwortungsvolles Technologieunternehmen. Der ORF bringt in einer Sondersendung von „heute konkret“ einen Bericht über die Preisverleihung (17. November 2016, um 22:55 Uhr in ORF 2).

Neutrale CO2-Bilanz bis 2030
Wolfgang Hesoun: „Der Kampf gegen den Klimawandel ist eine globale Aufgabe. Auch wenn das öffentliche Bewusstsein für die Herausforderungen des Klimawandels von Region zu Region verschieden ist und auf den politischen Agenden unterschiedliche Stellenwerte einnimmt, so ist doch die Erkenntnis, dass eine Senkung der CO2-Emissionen notwendig ist, weltweit unbestritten. Siemens legt großes Augenmerk auf nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln – im wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Sinn. Wir agieren hier auf zwei Ebenen – einerseits im eigenen Unternehmen, andererseits durch enge Zusammenarbeit mit und bei unseren Kunden. Wir streben daher als erster großer Industriekonzern weltweit bis zum Jahr 2030 eine neutrale CO2-Bilanz an. Unser Ziel ist es, bereits bis 2020 eine Halbierung unserer Kohlendioxid-Emissionen zu erreichen.“

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