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Digital Factory


Siemens CEE Press Award 2017

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Die Gewinner des Vorjahres mit den Siemens-Veranstaltern. v.r.: Oraan Marculescu (Rumänien), Nataša Koražija (Slowenien), Katharina Swoboda (Leitung Unternehmenskommunikation Siemens Österreich und CEE), Ulrike Moser-Wegscheider (Österreich), Walter Sattlberger (Siemens Österreich).

Siemens sucht die besten Medienbeiträge zum Thema Digitalisierung aus zwölf Ländern.

Nach einem erfolgreichen Wettbewerb im letzten Jahr startet der Siemens CEE Press Award in eine neue Runde. In diesem Jahr sucht unser Unternehmen die besten Medienbeiträge zum Thema „Digitalisierung / Industrie 4.0“. Der Award wird in elf Ländern Zentral- und Südosteuropas sowie Israel vergeben – in der Slowakei, Rumänien, Ungarn, Bulgarien, der Ukraine, Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Serbien, Israel und Österreich.

Medienbeiträge zum Thema „Digitalisierung / Industrie 4.0“
Der Grundgedanke hinter dem Wettbewerb ist es, die Medienberichterstattung zu Schlüsselthemen der modernen Gesellschaft anzuerkennen und den Austausch zwischen Journalisten aus der gesamten CEE Region zu fördern. Teilnahmeberechtigt sind alle Medienvertreter, die ihre veröffentlichten Medienbeiträge zum Thema „Digitalisierung / Industrie 4.0“ bis zum 15. August 2017 einsenden. Dazu zählen alle Texte aus Print- und Onlinemedien, Berichte von Agenturjournalisten sowie Ausstrahlungen in elektronischen Medien, TV und Radio, die im Zeitraum zwischen dem 1.Oktober 2016 und dem 15. August 2017 veröffentlicht wurden. Die eingereichten Beiträge sollen das Thema „Digitalisierung / Industrie 4.0“ im nationalen und/oder internationalen Bezug aufgreifen und dieses formatgerecht vermitteln.

Vorbildlicher Journalismus vor den Vorhang
"Fertigende Unternehmen sehen sich zusehends mit der allgegenwärtigen Vernetzung von Personen, Dingen und Maschinen konfrontiert. Digitalisierung und die damit verbundene Industrie 4.0 werden künftig neue Produktionsumgebungen hervorbringen, in denen reale und virtuelle Welten verschmelzen",  erklärt Katharina Swoboda, Leitung Communications and Government Affairs von Siemens in Österreich und für die CEE-Region. Maschinen, Anlagen und Sensoren werden weltweit miteinander kommunizieren und Informationen austauschen. Damit können Unternehmen nicht nur ihre Effizienz deutlich steigern, sondern auch signifikant schneller, kosteneffizienter und flexibler auf sich ändernde Marktbedürfnisse reagieren. Zudem übernimmt der virtuelle Raum künftig eine weitere wichtige Funktion: Als Entwicklungsort, wo Produkte bis ins kleinste Detail auf Herz und Nieren geprüft werden – bevor sie überhaupt real entstehen. Katharina Swoboda: "Der sogenannte 'digitale Zwilling' verspricht eine bis zu 50 Prozent schnellere Time-to-Market. Als einer der Pioniere im Bereich Digitalisierung ist es Siemens ein Anliegen, Medienbeiträge, die Zeit für Recherche brauchen, sprachliche Brillanz aufweisen und soziale Verantwortung wahrnehmen, vor den Vorhang zu holen und besonders zu ehren."

Finale in Wien
Die eingereichten Arbeiten werden von einer Expertenjury bewertet, die sich in jedem teilnehmenden Land aus einem Experten einer Hochschule, anerkannten Journalisten, sowie einem Siemens-Vertreter zusammensetzt. Der Gewinner aus jedem Land qualifiziert sich für das Finale des Wettbewerbs, das am 28. September 2017 in der Wiener Siemens City stattfinden wird. Hier werden im Rahmen eines Galaabends die besten drei journalistischen Arbeiten der Region CEE gekürt. Als Preis wird an die drei Sieger ein Scheck von jeweils 1.000,-- Euro übergeben. Im Zuge des Finales können die Preisträger aller teilnehmenden Länder außerdem die Gelegenheit nutzen, Siemens-Digitalisierungsanwendungen im Produktionsprozess an einem realen Beispiel zu begutachten.

Autor:
Claus Gerhalter

Bewertung:
3,2 (335 Stimmen)
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