together.magazin

Das Magazin für MitarbeiterInnen von Siemens Österreich

together.magazin - Das Magazin für MitarbeiterInnen von Siemens Österreich

Corporate


Große Solidarität

Siemens hilft!

Helfende Hände
Foto: Thinkstock/iStock/Irina Drazowa-Fischer

Unser Unternehmen spendet 150.000,-- Euro für Flutopfer in Südosteuropa.

Siemens unterstützt die Opfer der Flutkatastrophe in Südosteuropa mit einer Spende in Höhe von 150.000,-- Euro. Anfang Mai rief das Unternehmen zu einer groß angelegten Spendenaktion unter allen MitarbeiterInnen der Region aus. Das Unternehmen verdoppelt jeden Euro, der von MitarbeiterInnen bis 30. Juni 2014 gespendet wurde und rundet die Spendensumme auf insgesamt 150.000,-- Euro auf.
 
Die Hilfsaktion wurde in allen 19 zentral- und südosteuropäischen Ländern, für die Siemens Österreich die Geschäftsverantwortung wahrnimmt, koordiniert und ist somit die bisher größte internationale Spendenaktion von Siemens in dieser Region.

In Serbien haben fünf Siemens MitarbeiterInnen ihr Haus und das gesamte Hab und Gut in der Flut verloren. Siemens Österreich unterstützt die Familien zusätzlich zur Spende an das Rote Kreuz mit 10.000,-- Euro.

"Zeichen der Verbundenheit"
"Ich bin von der großen Solidarität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwältigt. Mein Dank gilt allen, die sich an unserer Aktion beteiligt haben und ich freue mich, dass wir gemeinsam einen Beitrag zum Wiederaufbau in den überfluteten Gebieten leisten können. Die Siemens-Gemeinschaft in der Region CEE setzt mit der Spende ein Zeichen der Verbundenheit mit unseren betroffenen Kolleginnen und Kollegen und der gesamten Bevölkerung vor Ort“, so Wolfgang Hesoun, Generaldirektor von Siemens Österreich.

Wiederaufbau
In den Überschwemmungsgebieten hoffen die Menschen auf eine baldige Rückkehr in ihre Häuser. Nach der raschen Nothilfe im Katastrophengebiet arbeiten die HelferInnen jetzt an der Planung der mittel- und langfristigen Unterstützung. Dabei geht es vor allem darum, die Häuser so zu reparieren, dass der Wohnraum für den Winter saniert wird. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Wiederaufbau der  Landwirtschaft. Für viele Menschen war die Ernte aus dem eigenen Betrieb lebensnotwendig. Jene, die ihre Ernte oder ihre Einkommensgrundlage durch die Katastrophe verloren haben, werden mit Lebensmitteln unterstützt.

Autor: Claus Gerhalter

Bewertung:
3,1 (2.276 Stimmen)
Ihre Bewertung