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Das Magazin für MitarbeiterInnen von Siemens Österreich

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Allgemein


Gebäudetechnik

BIM in der Praxis

Der "Digitale Zwilling" beim Aspern Technologiezentrum 2.0 und der aktuelle Film zu Building Information Modeling (BIM).

Mit einem digitalen Zwilling lassen sich über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden hinweg – beispielsweise in Büros, Krankenhäusern, Flughäfen oder Hotels – Kosten senken, Effizienzsteigerungen erzielen, Bauzeiten verkürzen und Verbesserungen bei Leistung und Benutzererlebnis erreichen.

Ein wichtiger Pilot in Sachen "Digitaler Zwilling" war für die Siemens Gebäudetechnik das Technologiezentrum 2.0 für den Kunden Wirtschaftsagentur Wien. Damit wurde die Forschungsumgebung von Europas größtem und innovativstem Energieforschungsprojekt, Aspern Smart City Research, um eine weitere Gewerbeimmobilie erweitert. Siemens übernahm dabei die Planung mittels BIM und die Ausführung der Brandmelde,- Comfort,- und Zutrittsanlage. Um einen perfekten Gebäudezwilling realisieren zu können, wurde schon in der Planung mit BIM und während der gesamten Bauphase per 3D Laser Scans ein wesentlicher Beitrag geleistet.

Das BIM Gebäudemodell enthält sämtliche Elemente der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA), die für den Betreiber von Bedeutung sind. Mit der gänzlich transparenten BIM asbuilt Dokumentation wurde dem Bauherren eine einfache Möglichkeit geschaffen, Leistungen im Vorfeld der Rechnungslegung zu bewerten und Risiken zu eliminieren. Die Verknüpfung dieser Daten ist einzigartig, führt zu einem echten digitalen Zwilling eines Gebäudes und verschafft der Siemens Gebäudetechnik ein signifikantes Unterscheidungsmerkmal. Die erworbenen Kompetenzen werden schon heute in realen Kundenprojekten in Österreich umgesetzt.

 

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