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Das Magazin für MitarbeiterInnen von Siemens Österreich

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Meeting mit MitarbeiterInnen

"Denken in Generationen"

"Dialog mit Joe Kaeser" – der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG in der Siemens City

Beim „Dialog mit Joe Kaeser“ am 5. Februar 2015 in Wien stand der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG gemeinsam mit dem Generaldirektor der Siemens AG Österreich, Wolfgang Hesoun, vor rund 450 MitarbeiterInnen auf der Bühne der ComLine in der Siemens City. Nach einem kurzen Rückblick auf die letzten zehn Jahre mit dem Aufbau von vorbildlichen Compliance-Strukturen, dem Umsatzziel von 100 Milliarden Euro jährlich und dem Wechsel des Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG im Jahr 2013, war die künftige Entwicklung unseres Unternehmens das zentrale Thema. „Wir denken bei unseren Lösungen in Generationen, nicht nur an kurzfristigen Gewinn“, so Kaeser. Die neue strukturelle Ausrichtung im Zuge der Vision 2020 basiert bei diesem langfristen Ansatz auf verschiedenen Elementen: Wachstum auf der Grundlage von Innovation und Kundennähe gehört dazu, weniger Bürokratie, eine stärkere internationale Aufstellung sowie der Ausbau der Eigentümerkultur. Und nicht zuletzt sollen bei all diesen Überlegungen der Mitarbeiter und die Mitarbeiterin im Mittelpunkt stehen.
 
Mit der Investition von rund einer Milliarde Euro in Forschung und Entwicklung wird die Voraussetzung für das Wachstum geschaffen, „dass wir ab 2016 sehen werden“, betonte Kaeser. Das gilt vor allem in Bereichen, die aktuell von einer fundamentalen Veränderung gängiger Geschäftsmodelle geprägt sind, wie etwa durch die Digitalisierung in der Industrie. Siemens hat schnell auf diesen Wandel reagiert und ihn mit der Division Digital Factory auch in der Unternehmensstruktur abgebildet.
 
„Nächstes Mal besser sein“
„Österreich war immer der Prototyp einer erfolgreichen Landesgesellschaft“, betonte Joe Kaeser in seiner Rede. Und auch wenn es schade sei, den Auftrag für die Produktion der Straßenbahnen für Wien von den Wiener Linien nicht bekommen zu haben, "ist es ein Ansporn, nächstes Mal noch besser zu sein“.

Autor:
Claus Gerhalter

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