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Ein starkes Jahr

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Geschäftszahlen 2018: Jahresprognose erfüllt.

  • Auftragseingang legte um 8 Prozent zu und Umsatzerlöse stiegen um 2 Prozent (jeweils auf vergleichbarer Basis, ohne Währungsum­rechnungs- und Portfolioeffekte), die Mehrzahl der industriellen Geschäfte trug zum Wachstum bei

 

  • Auf nominaler Basis nahm der Auftragseingang um 6 Prozent auf 91,3 Milliarden Euro zu, die Umsatzerlöse erhöhten sich leicht auf 83,0 Milliarden Euro; das Book-to-Bill-Verhältnis betrug 1,10

 

  • Ergebnis des Industriellen Geschäfts rückläufig bei 8,8 Milliarden Euro, Ergebniszunahmen in den meisten industriellen Geschäften glichen das sehr stark rückläufige Ergebnis bei Power and Gas nicht vollständig aus

 

  • Ergebnismarge des Industriellen Geschäfts (ohne Berücksichtigung von Aufwendungen für Personalrestrukturierung) mit 11,3 Prozent klar im Prognosebereich von 11 Prozent bis 12 Prozent; einschließlich entsprechender Aufwendungen von 0,8 Milliarden Euro erreichte die Ergebnismarge 10,4 Prozent, die meisten industriellen Geschäfte lagen in oder über ihrem Zielband

 

  • Gewinn nach Steuern leicht erhöht auf 6,1 Milliarden Euro; unverwässertes Ergebnis je Aktie von 7,12 Euro; ohne Aufwendungen für Personalrestrukturierung, unverwässertes Ergebnis je Aktie mit 7,88 Euro deutlich im Prognosebereich von 7,70 Euro bis 8,00 Euro

 

  • Free Cash Flow mit 5,8 Milliarden Euro um 22 Prozent angestiegen

 

  • Siemens schlägt vor, die Dividende um 0,10 Euro je Aktie auf 3,80 Euro je Aktie zu erhöhen

 

  • Erfolgreicher Abschluss des Aktienrückkaufprogramms vom November 2015 mit einem Volumen von 3,0 Milliarden Euro; neues Aktienrückkaufprogramm angekündigt, mit einem Volumen von bis zu 3,0 Milliarden Euro bis November 2021

 

Ergebnisveröffentlichung viertes Quartal Geschäftsjahr 2018  
  • In einem der volumenstärksten Quartale der Siemens-Geschichte erreichten die Umsatzerlöse 22,6 Milliarden Euro (Zunahme um 2 Prozent), der Auftragseingang übertraf mit 23,7 Milliarden Euro leicht das hohe Niveau im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2017; das Book-to-Bill-Verhältnis betrug 1,05

 

  • Umsatzerlöse und Auftragseingang erhöhten sich auf vergleichbarer Basis um jeweils 5 Prozent

 

  • Ergebnis des Industriellen Geschäfts leicht gestiegen auf 2,1 Milliarden Euro, obwohl Power and Gas aufgrund eines starken Rück­gangs (einschließlich 0,3 Milliarden Euro Personalrestrukturierungsaufwendungen) ein negatives Ergebnis verzeichnete

 

  • Gewinn nach Steuern von 0,7 Milliarden Euro und unverwässertes Ergebnis je Aktie von 0,69 Euro belastet durch 0,5 Milliarden Euro Personal­restrukturierungsaufwendungen (vor Steuern) und wesentliche Ertragsteueraufwendungen in Zusammenhang mit Ausglie­derungsaktivitäten bei Mobility

 

    

Ergebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen des Geschäftsjahres 2018

 

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