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Industrie in Wien

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Siegerin des Gewinnspiels „Made in Vienna“ - Exklusiver Besuch im Werk für Schienenfahrzeuge in der Leberstraße.

Gestern (8. Februar 2017) erlebte die Gewinnerin des „Made in Vienna“-Gewinnspiels, Elisabeth Bernal-Tscherkassky, zusammen mit ihren Freunden einen einzigarten Nachmittag/Abend bei Siemens am Standort Leberstraße.

Im VR-Labor tauchten die Gäste in eine virtuelle Welt ein, bewegten sich in Zügen, testeten Entwicklungen und versuchten sich als U-Bahn-Fahrer und Fahrerinnen. Dann ging es in die Wirklichkeit: Bei einer exklusiven Werksführung konnten die Besucher die komplette Wertschöpfungskette des Werkes in der Leberstraße erleben  – vom Rohbau eines Zuges bis zur Endmontage. Elisabeth Bernal-Tscherkassky: „Die Zeit bei Siemens in der Leberstraße hat den Opernball um ein Vielfaches übertroffen: interessante Einblicke in eine Welt, die einem normalen Bahn-Konsumenten üblicherweise verborgen bleiben - Straßenbahn, Wiesel, Schnellbahn, CAT etc. Meine Freunde und ich durften in diese Welt eintauchen. Ob im Virtual Reality-Labor oder bei der Werksführung - wir kamen aus dem Staunen nicht heraus. Wir waren tief beeindruckt, wie viele Komponenten, winzige Details und Ingenieurskunst notwendig sind, um so eine Straßenbahn/Bahnkonstruktion zuwege zu bringen. Chapeau, Siemens.“

Wiens produzierende Unternehmen: Arbeit für 140.000 Menschen

Für die Initiative „Made in Vienna“ haben Stadt Wien, Industriellenvereinigung Wien, Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Wien und Wirtschaftsagentur Wien ihre Kräfte gebündelt. Insgesamt sind 11 Unternehmen daran beteiligt. Ziel ist es, in der Bevölkerung mehr Bewusstsein für die Leistungen von Industrie und Wirtschaft zu schaffen. Denn die produzierenden Unternehmen in Wien sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und geben rund 140.000 Menschen in der Stadt einen Arbeitsplatz. Rechnet man die vor- und nachgelagerten Effekte der Industrie auf andere Wirtschaftsbereiche hinzu, hängen sogar fast 300.000 Arbeitsplätze direkt oder indirekt am produzierenden Bereich.

Wolfgang Hesoun, Präsident der Industriellenvereinigung Wien und Generaldirektor von Siemens Österreich: „Die Wiener Industriebetriebe generieren erhebliche Wertschöpfung und Arbeitsplätze weit über die eigenen Unternehmen hinaus. Wenn Siemens in Wien z.B. den Railjet baut, sorgen wir so für Aufträge bei rund 1.000 heimischen Zulieferbetrieben. Die Industrie ist ein bedeutender Multiplikator für die ganze Region – ‚Made in Vienna‘ holt sie vor den Vorhang.“

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