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Know-how-Neustart

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Wolfgang Hesoun bei der Pressekonferenz mit dem steirischen Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und dem Rektor der TU Graz, Harald Kainz.

Universitätspartnerschaft: Weitere drei gemeinsame Jahre Forschung mit der TU Graz.

Siemens verlängerte heute seine CKI-(Center of Knowledge Interchange)-Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Graz um weitere drei Jahre.

Sogenannte Center of Knowledge Interchange gehören in unserem Unternehmen zur Königsklasse der Hochschulkooperationen. Sie werden nur an wenigen, nach strengen Kriterien ausgewählten Unis eingerichtet. Eine CKI-Partnerschaft ist wesentlich breiter angelegt als andere Formen der Forschungskooperationen mit Unis und betrifft nicht nur einzelne Institute oder Lehrstühle, sondern umfasst jeweils die gesamte Hochschule. Eine solche Zusammenarbeit gibt es nur mit wenigen Universitäten, wie beispielsweise der RWTH Aachen, der TU Berlin oder eben der TU Graz.

Lösungen für zentrale Zukunftsthemen: Mobilität, Digitalisierung etc.

"Wir müssen uns das alle paar Jahre verdienen und werden evaluiert", schilderte Harald Kainz, Rektor der TU Graz. Der CKI-Partnerschaft war eine langjährige Kooperation von TU Graz und Siemens mit eine Vielzahl gemeinsamer Projekte vorausgegangen, wie Kainz hervorhob. "In der Zusammenarbeit mit Siemens widmen wir uns vor allem den zentralen Zukunftsthemen Mobilität, Energiemanagement und Digitalisierung." Eine eigene Stelle an der TU Graz koordiniert die vielfältigen Initiativen, Projekte und Aktivitäten.

Der CEO der Siemens AG Österreich, Wolfgang Hesoun, betonte: "Wir schätzen die traditionell hohe technische Kompetenz der Steiermark sehr. Sie ist für Siemens ein wichtiges Standbein." Von den 1.000 Forschern des Unternehmens sind rund 300 in der Steiermark tätig. Die enge Partnerschaft mit der TU Graz und der dadurch kontinuierliche Know-how-Austausch zwischen Industrie und Akademie ist ein "wichtiger Erfolgsfaktor".

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