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Ladezone

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V.l.n.r. Manuel Schönhuber, Alexander Dallinger, Kurt Portschy und Heinrich Schimböck, alle Asfinag.

Siemens und Asfinag geben bei der Elektro-Mobilität gemeinsam „Vollgas“.

Seit Mitte April hat die österreichsiche Infrastrukturgesellschaft Asfinag für den Eigenbedarf Stromtankstellen in Betrieb. Fünf Autobahnmeistereien hat Siemens mit dem Partnerunternehmen Kostad Steuerungsbau bereits mit Ladetechnologie ausgerüstet.

Die ersten Standorte (Autobahnmeisterei Ansfelden bei Linz, Bruck an der Mur, Graz-Raaba, Liefering in Salzburg und Oeynhausen bei Baden) sind aber nur der erste Schritt. In den kommenden Monaten wird unser Unternehmen für die Asfinag an insgesamt 47 Standorten E-Ladestationen errichten. Ziel ist eine flächendeckende Infrastruktur, um den eigenen Fuhrpark „betanken" zu können. Bis 2020 stellt die Asfinag 20 Prozent davon auf E-Betrieb um.

Zertifiziert und bewährt

Gemeinsam mit Kostad bietet Siemens eine breite Palette an Ladestationen für unterschiedliche Einsatzbereiche an. Das gängigste Modell, das auch bei den Autobahnmeistereien der Asfinag zum Einsatz kommt, ist der Compact Power Charger. Aufgrund der hohen Ladeleistung von 50 kW eignet er sich für stark frequentierte Standorte und für den Fernverkehr. Innerhalb von 20 Minuten werden Fahrzeugbatterien, die auch über die entsprechende Kapazität verfügen, auf bis zu 80 Prozent geladen. Die Ladestationen sind mit den internationalen Ladestandards CCS (Combined Charging System), CHAdeMO sowie dem international verwendeten Typ 2 Standard für das Laden mit Wechselstrom ausgerüstet.

„Es freut uns, mit der Asfinag einen wichtigen Player am österreichischen Markt als Kunden gewonnen zu haben. Gemeinsam mit unserem innovativen Partner Kostad Steuerungsbau setzen wir damit einen weiteren Schritt, unsere gesamte Palette an Ladeinfrastruktur am Markt zu etablieren", betont Gerold Zakarias, Geschäftsfeldleiter bei Siemens CEE.

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