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Prämien für Top-Leistung

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Kurt Hofstädter (ganz links) mit Studiendekan Prof. Reinhard Pichler und Michael Heiss (beide Mitte Hintergrund) sowie den Exzellenz-Stipendiatinnen. Foto: Amélie Chapalain

Frauenförderung mit den Siemens Exzellenzstipendien.

Seit mittlerweile acht Jahren unterstützt unser Unternehmen das TU Wien-Stipendienprogramm für Studentinnen. Dieses Wintersemester vergaben Kurt Hofstädter (Head of Digital Factory CEE) und Michael Heiss (Principal Consultant Digital Enterprise bei Siemens Österreich und Honorarprofessor an der TU Wien) die Exzellenzstipendien an sechs Studentinnen. Die Unterstützungssumme beträgt jeweils 1.000,-- Euro.

Die Prämie für herausragende Leistungen fördert Frauen während des Studiums und soll sie bei einer erfolgreichen Forschungskarriere unterstützen. Die glücklichen Stipendiatinnen aus dem Bereich Software & Information Engineering sind die Bachelorstudentinnen Lea Salome Brugger und Marie Stadlbauer und ihre Kollegin Tina Stamencic von der Medizinischen Informatik. Bei den Masterstipendiatinnen handelt es sich um Monika Meczkowski und Carina Pratsch vom Institut für Media and Human-Centered Computing, während Sanja Pavlovic im Bereich Logic und Computation gefördert wird.

  "Chemie- und Physikbaukästen oder programmierbare Roboter"

Förderung könne gar nicht früh genug ansetzen, betonte auch Kurt Hofstädter in seinem Vortrag über Digitalisierung der Technik und die Umsetzung einer Industrie 4.0 in Österreich. „Schenken Sie Ihren Kindern zu Weihnachten Chemiebaukästen, Physikbaukästen oder programmierbare Roboter!“ Nur wenn man das Interesse für Technik und Informatik frühzeitig wecke, sei es möglich, mehr Absolventen/-innen in diesem Bereich zu gewinnen, um so Engpässe in der Industrie abzufedern und am Weltmarkt bestehen zu können.

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