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Das Magazin für MitarbeiterInnen von Siemens Österreich

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Healthcare


Medizin für Menschen

Radiologie-Rudi unterstützt kleine PatientInnen

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Kindgerechte Auss​tattung mit Siemens-Geräten in Landesfrau​en- und Kinderklinik​ Linz.

Im August dieses Jahres wurde der Radiologiebereich in der Frauen- und Kinderklinik Linz (LFKK) mit Geräten aus unserem Unternehmen neu ausgestattet. Im Zuge der technischen Planung hatten MitarbeiterInnen von Siemens Österreich und der LFKK auch die Idee, die Untersuchungsräume besonders kinderfreundlich zu gestalten. Das grafische Konzept, das dazu beiträgt den kleinen PatientInnen die Angst vor der Untersuchung zu nehmen, entwickelten Studierende der FH Oberösterreich. Die neue medizinische Ausrüstung besteht aus einem Aufnahmegerät Ysio MAX und einem Durchleuchtungsgerät vom Typ Luminos dRF. Dieses Setup ist weltweit erstmals an einer Kinderklinik im Einsatz.

Schildkröte hält die Luft an
Bildgeschichten der Schildkröte „Radiologie-Rudi“ begleiten Kinder seit vergangenem Sommer bei radiologischen Untersuchungen in der LFKK Linz. In den modular aufgebauten Geschichten wurden Aspekte der bevorstehenden Untersuchung eingeflochten – ist es beispielsweise nötig, kurz die Luft anzuhalten, so macht Radiologie-Rudi das vor. 

Stressfrei zu besten Ergebnissen
Wolfgang Köppl, Leiter von Siemens Healthcare in Österreich: „Unsere Technologie erlaubt möglichst schnelle, unbelastende und genaue Untersuchungen. Neben der topmodernen technischen Ausrüstung, war es uns in diesem Projekt wichtig, besonders auf die Bedürfnisse der jungen PatientInnen an der LFKK einzugehen."

Ysio MAX - bessere Bilder, einfacherer Arbeitsablauf
Siemens hat ein neues, intelligentes Konzept für moderne Röntgensysteme mit dem Namen "MAX" (Multiple Advances in X-ray) entwickelt. Darunter sind Funktionen zusammengefasst, die den Arbeitsablauf verbessern (MAX assistance) und sich positiv auf die Bildqualität auswirken (MAX detection).

Die Vorteile von MAX assistance zeigen sich beispielsweise wenn es darum geht, den Detektor auszurichten. Wenn der Patient – etwa bei einer Schulterverletzung – in Schräglage im Bett liegt, platziert das klinische Personal den kabellosen Detektor zunächst hinter dem Rücken des Patienten. Dann muss die Röhre im Winkel von 90 Grad auf den Detektor ausgerichtet werden, der oft verdeckt ist. Jedes Grad Abweichung verschlechtert die Bildqualität und macht eventuell sogar eine zweite Aufnahme notwendig. Bei MAX-Systemen erscheint der Winkel auf dem Touchscreen an der Röntgenröhre – und muss nur noch angeglichen werden.

Autor:
Claus Gerhalter

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