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Mobility


Reisepreise

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Philipp Naderer-Puiu (Bildmitte) bei der Preisübergabe. Fotocredit VCÖ / Schmid The Funky Eye.

VCÖ-Mobilitätspreis: Auszeichnungen für Projekte mit Siemens-Unterstützung.

Bei der Verleihung der VCÖ-Mobilitätspreise unter dem Motto "Gesellschaft.Wandel.Mobilität" Mitte September in Wien waren auch Projekte mit Siemens-Konnex unter den Besten.  So hat der Verkehrsverbund Vorarlberg mit dem  Ticketsystem FAIRTIQ die Kategorie „Digitalisierung“ gewonnen, die von Siemens Österreich unterstützt wurde.

Arnulf Wolfram, CEO der Siemens Mobility GmbH: „Mit Digitalisierungslösungen können wir die Art, wie wir in Zukunft unterwegs sein werden, deutlich verbessern. Vernetzte Systeme schaffen mehr Fahrgastkomfort, höhere Wirtschaftlichkeit für die Betreiber und mehr Nachhaltigkeit für alle.“ Als bestes digitales Projekt einer Privatperson wurde der von Philipp Naderer-Puiu entwickelte Seestadt.bot für die Seestadt Aspern in Wien ausgezeichnet.

FAIRTIQ: Preis nach gefahrener Strecke

FAIRTIQ ist ein App-basiertes System, bei dem Fahrgäste im Vorhinein keine Fahrkarten erwerben müssen. Die Berechnung des günstigsten Tickets erfolgt automatisch basierend auf der durch die App aufgezeichneten Strecke. Erreicht der Standard-Fahrpreis den Wert einer Tageskarte, so kann den Rest des Tages gratis gefahren werden. Abgerechnet wird monatlich über Kreditkarte, beim Ein- und Aussteigen muss lediglich eingecheckt beziehungsweise ausgecheckt werden. FAIRTIQ ist in der Schweiz und in Liechtenstein bereits im Einsatz. Im Herbst 2018 wird FAIRTIQ in Vorarlberg eingeführt. Langfristiges Ziel ist es, österreichweit Fahrten mit dem FAIRTIQ-System zu ermöglichen. Hauptzielgruppe sind Gelegenheitsnutzende des Öffentlichen Verkehrs.

Info-Service Seestadt.bot

Der Chatpartner Seestadt.bot ist für die Bewohnerinnen und Bewohner der Seestadt Aspern in Wien eine flexible Unterstützung. Mit dem Bot können Öffnungszeiten von Geschäften, Restaurants sowie ansässigen Dienstleistungseinrichtungen ebenso wie Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel, ansässige Ärzte und vieles mehr einfach abgefragt werden. Es wird eine Nachricht an den virtuellen Chatpartner versendet und die Antwort folgt in Kürze. Die Informationen werden von den Personen in der Seestadt selbst aktualisiert. So bleiben die Daten immer auf dem neuesten Stand. Bisher wurden rund 200 Unternehmen, Vereine und Initiativen im Branchenverzeichnis gesammelt, viele davon sind kleinere Anbieter. Pro Monat erfolgen zwischen 600 und 1.000 Zugriffe auf das Service, mit rund 1.500 Abfragen.

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