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Ausbildung

Töchter in die Technik

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Foto OMV: Andreas Matthä (ÖBB Infra), Dorothee Ritz (Microsoft), Magdalena Inou (Technikqueen), Alfred Stern (Borealis), Rainer Seele (OMV), Karin Kroyer (Technikqueen), Wolfgang Hesoun (Siemens AG Österreich), Jürgen Czernohorszky (Stadtschulrat Wien), Stefan Schriebl (RHI).

Präsentation der Bildungsinitiative "Österreich sucht die Technikqueens".

Heute präsentierte OMV-Chef Rainer Seele in Wien gemeinsam mit Vetretern der Industrie-Partner Siemens Österreich, Borealis, Microsoft, ÖBB und RHI den  Online-Wettbewerb "Österreich sucht die Technikqueens".  Das Ziel dabei ist es, mehr Mädchen für technische Studienrichtungen und Berufe zu interessieren.  

"Industriearbeitsplätze nicht mehr so abschreckend wie vor 20 Jahren"
"Ich bin davon überzeugt, dass die wertvollste Ressource, die wir in unserem Land haben, die Geisteskraft der nächsten Generation ist", betonte Rainer Seele. Und Wolfgang Hesoun, Generaldirektor der Siemens AG Österreich, erklärte: "Gerade in Zeiten der Digitalisierung auch der Produktion sind die Umfeldbedingungen für Industriearbeitsplätze auf hohem Niveau, aber auch nicht mehr so abschreckend, wie sie vielleicht vor 20 Jahren noch für viele Mädchen im Alter zwischen 14 und 16 gewirkt haben."
 
Jetzt noch anmelden!
Die Initiative richtet sich speziell an potenzielle weibliche Nachwuchskräfte zwischen 14 und 16 Jahren. Die Anmeldung ist noch bis 21. März 2016 auf der Internet-Seite technikqueen.at möglich.

Bisher haben sich heuer mehr als 1.150 Interessentinnen angemeldet. Unter den Teilnehmerinnen werden 100 Tablet-Computer verlost und für die 25 Mädchen, die sich in einem Auswahlverfahren durchsetzen, gibt es je einen Bildungsscheck im Wert von 2.500 Euro und einen Platz in einem Mentoring-Programm.

Autor:
Claus Gerhalter

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