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Gemeinsam bringen wir Österreich voran

Wirtschaftslokomotive Siemens

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Der ÖBB railjet: Er entsteht von der Entwicklung bis zur Endmontage im Werk in Wien-Simmering, dem Siemens-Weltkompetenzzentrum für Reisezugwagen.

IWI-Studie zu österreichischen Leitbetrieben: SAGÖ sorgt für bedeutende ökonomische Effekte.

Siemens Österreich ist mit einem Umsatz von mehr als drei Milliarden Euro und über 10.200 Beschäftigten eines der bedeutendsten Industrie-Unternehmen des Landes. Als solches trägt es überdurchschnittlich zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung Österreichs bei. Das bestätigt auch die aktuelle Leitbetriebe-Studie des Industriewissenschaftlichen Institutes (IWI), in der die diesbezüglich Rolle der Industriebetriebe Siemens AG Österreich, Infineon Technologies Austria AG, Boehringer Ingelheim RCV und Henkel CEE beleuchtet wird.

Gesamtwirtschaftlich 5,7 Milliarden Euro Umsatz
Über die Wertschöpfungskette des Vorleistungsverbundes hinweg betrachtet und inklusive Konsum- und Investitionseffekten erwirtschaftet die Siemens AG in Österreich einen gesamten Umsatz von rund 5,7 Milliarden Euro. Die gesamtwirtschaftlich dadurch abgesicherten 26.400 Arbeitsplätze in Österreichs Volkswirtschaft entsprechen in etwa der Einwohneranzahl von Klosterneuburg. Damit verbunden sind – ebenfalls auf gesamtwirtschaftlicher Ebene - Arbeitnehmerentgelte von über einer Milliarde Euro sowie Fiskal- und Sozialbeitragseffekte in der Höhe mehr als 620 Millionen Euro.

Großhandel, Hersteller von Metallprodukten profitieren am meisten
Im Vergleich zu den 40 Wiener Leitbetrieben zeigt sich, dass die Siemens AG in Österreich einen Anteil am aggregierten direkten Umsatz bzw. Produktionswert von mehr als 10 Prozent aufweist. Die Branchen, die in der heimischen Volkswirtschaft am meisten profitieren sind unter anderen der Großhandel (vor allem der Handel von Metallen, Baustoffen und Maschinen) und die Herstellung von Metallerzeugnissen (insbesondere Stahl- und Leichtmetallbau, Werkzeuge, Beschläge) und die Verwaltung und Führung von Unternehmen (Public-Relations-Beratung, Unternehmensberatung).

Innovation und Weiterbildung
Der beste Weg, um die (volks-)wirtschaftliche Bedeutung auch für die Zukunft abzusichern, ist in Qualifikation (Aus- und Weiterbildung) und Innovation zu investieren. In beiden Bereichen ist Siemens besonders aktiv. Als einer der führenden Lehrlingsausbildner des Landes vermittelt unser Unternehmen den Mitarbeitern für die Zukunft notwendige Kompetenzen: Derzeit wichtige Weiterbildungsthemen betreffen vor allem die Bereiche Projektmanagement, Digitalisierung, interkulturelle Kompetenzen und virtuelle Führung.

Autor:
Claus Gerhalter

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