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Das Magazin für MitarbeiterInnen von Siemens Österreich

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Fokus Forschung - Teil II

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Bernhard Kienlein (Leitung Division PD) erklärt, was genau Digitalisierung von Bioprozessen bedeutet. Das europaweit einzigartige Living Lab öffnete erstmals auch für externe Besucher seine Türen.
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Gäste im Visitor & Advanced Service Center Siemens Building Technologies.
Besucher im Demoraum von ASCR - Aspern Smart City Research
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Das Team Siemens Werk Simmering ist startklar für die Werksbesucher - hier vor dem Avenio M Ulm.
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Rund 700 Menschen bei "Langer Nacht der Forschung".

Vergangenen Freitag besuchten rund 700 Menschen verschiedene Standorte von Siemens Österreich, um im Zuge der „Langen Nacht der Forschung“ an Führungen durch faszinierende Arbeitsbereiche unseres Unternehmens teilzunehmen.

Beispielsweise im Living Lab für die Digitalisierung von Bioprozessen in der ComLine der Siemens City – eine europaweit einzigartige Industrie 4.0-Pilotanlage. Die Forschungsergebnisse des Biolabors könnten eines Tages der Türöffner für personalisierte Medizin werden. Ebenso interessant war für viele Besucher das Visitor and Advanced Service Center“ (VASC), in dem an der Zukunft von smarten Gebäuden gearbeitet wird. Dort wurde gezeigt, wie Sicherheit in Gebäuden gewährleistet wird oder Brände ohne Wasser gelöscht werden können. Dazu gab es interessante Themen aus der Welt der Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung: Beispielsweise einen virtuellen Rundgang durch das Siemens Transformatorenwerk in Weiz oder den innovativen  Digital Table zum Thema Gebäudetechnik.

Energielösungen von morgen in der Seestadt Aspern

Ein weiterer Hotspot mit Siemens-Beteiligung in der langen Nacht der Forschung war die Seestadt Aspern. Siemens Seestadt Aspern Smart City Research (ASCR) ist eine einzigartige Forschungskooperation: Ein Energieforschungsprojekt, in dem riesige Datenmengen analysiert werden, um das Leben in den Städten der Zukunft zu erforschen und zu verbessern. Herzstück ist das Demo Center, das bei der Langen Nacht der Forschung Besuchern für Führungen offen stand. Hier konnte man erfahren, wie sich in einem städtischen Umfeld Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Verbrauch von Energie effizient gestalten lassen. In dem interaktiven Schauraum konnten sowohl Laien als auch Energieexperten das komplexe Forschungsprogramm mit all seinen Facetten kennenlernen.

Weltkompetenzzentrum für Metros

Im Siemens Mobility Werk Wien befindet sich das weltweite Headquarter für Metros. Auch Straßenbahnen, Reisezugwagen und vollautomatisierte People Mover (VAL) werden hier gefertigt – eines der aktuellen Projekte ist die Produktion der fahrerlosen U-Bahnwagenkästen für die neue U5-Strecke in Wien. In dem Werk ist das Know-how der gesamten Logistik- und Prozesskette von Forschung, Entwicklung, Engineering, Fertigung, Endmontage bis zur Inbetriebsetzung und Service gebündelt.

Anlässlich der langen Nacht der Forschung wurden Führungen im Werk angeboten. Außerdem konnten die Besucher das faszinierende Virtual Reality Labor erleben: Normalerweise haben Kunden hier die Möglichkeit, ihre künftigen Züge schon im Detail zu sehen – am 13. April stand das Labor allen Interessierten offen. Geboten wurde eine VR-Präsentation im Maßstab 1:1, bei der die Besucher sich auch in die Rolle eines Fahrzeug-Entwicklers versetzen konnten. Die Führungen im Mobility Werk waren komplett ausgebucht.

Lange Nacht der Forschung in Graz

In Graz trat Siemens Österreich bei der langen Nacht der Forschung gemeinsam mit seinem Kooperationspartner TU Graz auf. Die gemeinsame Station mit dem Institut für Maschinenelemente – Arbeitsgruppe Betriebsfestigkeit und Schienenfahrzeugtechnik – wurde von rund 800 Personen aller Altersgruppen besucht.

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