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Pressekonferenz

Starker Auftakt

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Ralf P. Thomas, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und Leitung Finance and Controlling, und Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG.

Ergebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen des ersten Quartals im GJ 2016.

Großaufträge in Europa und Afrika ließen den Auftragseingang im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2016 um 27 Prozent auf 22,8 Milliarden Euro steigen. Die Umsatzerlöse liegen mit 18,9 Milliarden um 8 Prozent höher. Das  Book-to-Bill-Verhältnis steht damit bei 1,21.

Ohne Währungsumrechnungseffekte gibt es ein Auftragswachstum von 22 Prozent  und eine Zunahme der Umsatzerlöse um vier Prozent.

Das Ergebnis des industriellen Geschäfts hat sich mit Margenverbesserung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro gesteigert. Starke Zuwächse bei Healthcare, Energy Management sowie Mobility überwogen Rückgänge bei Digital Factory, Process Industries and Drives sowie Wind Power and Renewables.

Gewinn +42 Prozent
Der Gewinn nach Steuern liegt mit 1,6 Milliarden Euro um 42 Prozent über dem Vorjahresquartal, das durch Themen außerhalb des industriellen Geschäfts belastet war. Unverwässertes Ergebnis je Aktie: 1,89 Euro, im Vergleich zu 1,30 Euro im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2015.

"Stärkung unserer Innovationskraft"
Die bisherige Erwartung für das unverwässerte Ergebnis je Aktie (für den Gewinn nach Steuern) innerhalb einer Bandbreite von 5,90 Euro bis 6,20 Euro wird auf eine Bandbreite von 6,00 Euro bis 6,40 Euro angehoben. Joe Käser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG: "Wir haben ein starkes Quartal geliefert und sind mit der Umsetzung unserer Vision 2020 auf gutem Weg. Deshalb heben wir die Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2016 an, obwohl die makroökonomischen und geopolitischen Entwicklungen unsere Märkte weiterhin belasten. Wir konzentrieren uns weiter auf die Bereinigung von strukturellen Verwerfungen im Unternehmen und investieren in die weitere Erschließung unserer Märkte sowie die Stärkung unserer Innovationskraft".

 

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