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Bilanz

Umsatz gestiegen, Margen verbessert

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Die Ergebnisse der Siemens AG im 2. Quartal 2016.

Großaufträge in Ägypten und im Vereinigten Königreich ließen den Auftragseingang im zweiten Quartal um 7 Prozent auf 22,3 Milliarden steigen. Die Umsatzerlöse sind  mit 19 Milliarden um 5 Prozent gewachsen, das Book-to-Bill-Verhältnis liegt bei 1,17. Ohne Währungsumrechnungseffekte gibt es ein Auftragswachstum von 10 Prozent und eine Zunahme der Umsatzerlöse um 7 Prozent.

Margenverbesserung bei Industrie
Das Ergebnis des Industriellen Geschäfts  ist bei erheblicher Margenverbesserung um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 2,1 Milliarden Euro angestiegen. Die Ergebnismarge des Industriellen Geschäfts beträgt 10,9 Prozent.

Gewinn niedriger - im Vorjahr allerdings Verkäufe enthalten
Der Gewinn nach Steuern mit liegt mit 1,5 Milliarden Euro unter den 3,9 Milliarden Euro des Q2 GJ 2015, die Veräußerungsgewinne von 3 Milliarden Euro aus dem Verkauf der Hörgerätesparte und des Siemens-Anteils an BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) enthielten. Unverwässertes Ergebnis je Aktie: 1,78  Euro, im Vergleich zu 4,70 Euro im Q2 GJ 2015.

"Wir haben auch im zweiten Quartal sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch zur Branche wieder eine überzeugende Leistung abgeliefert. Trotz anhaltender Herausforderungen im Marktumfeld werden wir unser profitables Wachstum konsequent fortsetzen".

Autor:
Claus Gerhalter

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